Sonntag, 24. September 2017

Die schönen Seiten des Älter werdens - Blogparade


Diesen Post hätte ich mit Anfang 50 nicht geschrieben. Als sich die ersten Anzeichen des Älterwerdens bemerkbar machten, ich plötzlich zum Lesen eine Brille brauchte, Hitze nicht nur im Sommer spürbar war und schlaflose Nächte nichts mit einem ausschweifenden Leben zu tun hatten, war ich mir der schönen Seiten keineswegs bewußt. 


50plus-bloggerin
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Im Gegenteil, ich haderte
  • mit meiner Figur. Fünf kg zuviel dachte ich damals, heute hab ich 10 mehr und die Welt geht nicht unter.
  • Mit meiner Frisur - Haarverlust! Ich hab mir in Gedanken schon eine Perücke ausgesucht - platinblonder Bob! oder mit einem Kopftatoo anstatt Frisur geliebäugelt. 
  • mit mir im Allgemeinen und ging damit mir und meinen Lieben ganz schön auf die Nerven.


Wann hat sich das geändert?

So genau lässt sich das nicht festmachen. Das Bloggen hat auf jeden Fall damit zu tun. Es brachte mich dazu, genauer hin zuschauen. Ein Foto sagt mehr als der Spiegel. Dabei stellte ich fest, ich seh ja gut aus, auf manchem Bild besser als mit 30 oder 40, Und ich seh auf jeden Fall besser aus, wenn ich gute Laune habe. Das Hadern macht kein hübsches Gesicht und keine strahlenden Augen. 
 
Ich achtete mehr auf mich. Wurde meinen Mutti-Look los, der ganz niedlich aber langweilig war und hatte mit dem Bloggen so viel um die Ohren, dass mir gar keine Zeit mehr blieb an mir rumzumäkeln. Dass ich dadurch eine ganze Clique wunderbarer Frauen kennen gelernt habe, die es verstehen, das Leben in jedem Alter zu genießen, hat sicher wesentlich zum Sinneswandel beigetragen.


Wie zeigen sie sich, die schönen Seiten des Älterwerdens?

 

nachdenklicher-teenager


Ich geh meinen Weg


Ich war ein schüchternes Kind, ein scheuer Teenager, eine zurückhaltende Frau, keine  Kämpferin, keine Amazone, keine, die ihr Herz auf der Zunge trägt. Aber eins wusste ich bei aller Unsicherheit genau. Ich muss das tun, was mein Herz, mein Verstand und mein Bauch mir sagen. Ich muss meinen Weg finden und ihn gehen. Heute, mit fast sechzig, weiß ich, dass es mir gelungen ist.

Manchmal war der Weg steinig und steil, machmal musste ich ihn alleine gehen, viel öfter aber war es ein Wandern durch sonnige Wiesen in willkommener Begleitung, mit einem Lied auf den Lippen und Wind in den Haaren. 



sonnige-wiese-im-sommer

Auch wenn ich nicht mit materiellen Gütern gesegnet bin, keine Karriere gemacht habe, mein Freundeskreis überschaubar klein ist, ich nicht die große weite Welt bereist habe, habe ich ein gutes und erfülltes Leben gehabt und hab es immer noch. 

Darauf bin ich stolz.



Ich weiß was ich kann


Ich bin dankbar für das, was ich erleben durfte, für Gutes und Schlechtes. Ja auch für letzteres, denn genau das hat mich oft weiter gebracht. Die Hürden die ich nehmen musste geben mir heute die Gewissheit, dass ich zum Glück nicht viel an äußeren Dingen brauche. Nur meinen Mann, meine Kinder, Freunde und einen Platz zum Leben. Alles andere gibt
sich. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass ich mit wenig auskomme, dass es die kleinen Dinge am Wegrand - auch im übertragenen Sinne - sind, die mir Freude bereiten. Das gibt mir die Sicherheit auch in einer finanziell ungewissen Zukunft irgendwie über die Runden zu kommen. 


spaetsommer-im-naturnahen-garten

Früher hätte ich diese Liste mit Gesundheit ergänzt. Seit ich krank bin, weiß ich, dass ein gutes Leben auch mit der Krankheit möglich ist. Sie hat nur Macht über meinen Körper, nicht über meinen Kopf. Ich hoffe, dass das so bleibt. 


Ich bereue nichts


Auch wenn ich intensiv nachdenke, fällt mir nichts ein, was ich wirklich bereue.

Natürlich hab ich jede Menge Fehler gemacht, habe Menschen, die mir teuer sind, verletzt, habe in falsche Dinge investiert und mich mit Menschen, die mir nicht gut getan haben, umgeben. Es ist menschlich, Fehler zu machen, ich verzeihe sie mir. So mancher Fehler hat mich letztendlich weiter gebracht. Weil ich aus ihm gelernt habe oder weil er mir die Chance gab, ihn ins Gegenteil zu verkehren.

Es ist oft eine Frage der Perspektive. Diese zu wechseln haben mich die Jahre gelehrt.
Wenn ich eine Situation als unangenehm empfinde, frage ich mich, ob ich sie ändern kann. Kann ich sie nicht ändern, versuche ich eine positive Seite daran zu finden, noch besser zwei. Wenn ich mich auf diese guten Seiten fokusiere, haben die negativen bald keine Macht mehr über mich.

Ich hatte meinen künftigen Ruhestand gut geplant. Mit einem kleinen Wohnwagen wollte ich Europa bereisen, die Türkei , vielleicht sogar bis in den Iran. Ich wollte Orte wieder sehen, an denen ich gerne war und neue entdecken. Dieser Plan hat sich erledigt, ich werde nicht mit zittrigen Händen einen Wohnwagen rangieren. Zunächst tat mir das leid
Jetzt denke ich, dass es eine Chance ist, Orte kennen zu lernen, auf die ich ohne gesundheitliche Einschränkungen, kein Augenmerk gerichtet hätte: Orte, die es Wert sind entdeckt zu werden. Orte, die mit Überraschungen aufwarten. Darauf freue ich mich.


Ich bin eigensinnig

Es gab immer mal wieder Menschen, die versuchten, mich zu ändern. Mal indem sie mir suggerierten, dass ich mein Potential nicht ausschöpfe, mal indem sie mir Egoismus vorwarfen. In ihre Schranken gewiesen habe ich sie zu selten.  

 

ich-bin-ich-schon-immer



Ich fragte mich immer, mit welchem Recht, tun sie das. Es ist an mir mein Potential zu erkennen und so einzusetzen, wie ich es für mich für gut und richtig halte.

Ein gesundes Maß an Egoismus trägt zudem ungemein zu meinem Wohlbefinden bei, warum sollte ich ihn mir versagen?

Ich schau nach vorne und zurück

Das Älter werden hat es mit sich gebracht, dass ich mit Stolz zurückblicken, ohne Reue und voller Neugier in die Zukunft schauen und währenddessen meinen Eigensinn kultivieren kann. 

Ich bin noch immer schüchtern und zurückhaltend und manchmal hadere ich mit meinem Aussehen und gar nicht so selten versuchen andere mir zu sagen, was ich an meinem Leben ändern sollte. Der Unterschied zu früher ist, es macht mir nix mehr aus. 


Ich bin ich und ich bleibe ich

Und im Älter werden wird das, was versucht hat mir einen Stempel aufzudrücken, mich in eine Schublade zu legen,  mich mit dem Strom schwimmen hieß, immer unbedeutender. Dafür werde ich immer mehr ich selber. Das und die Gewissheit, dass dieser Prozess weiter geht, sind das beste daran. 




Das ist mein Beitrag zu Ines' Blogparade "Die schönen Seiten des Älter werdens".
Die großartigen Posts der anderen anderen Teilnehmerinnen haben mich durch die Woche begleitet. Es war spannend ihren Gedanken zu folgen, ihre Geschichten zu lesen, ihre Freude zu teilen. Eine wunderbare Sonntagslektüre, lasst sie Euch nicht entgehen.

Danke, Ines, für diese großartige Aktion.  
Ich bin davon überzeugt, dass auch Männer die guten Seiten des Älterwerdens kennen. Vielleicht schreibt mir der eine oder andere seine Sicht in einem Kommentar.  

Kommentare:

  1. Welch schöner Beitrag zu einer Blogparade, die ich bisher nicht beachtet habe. Ich kann mich in deiner Beschreibung wiederfinden und nur unterstreichen, dass auch mit Krankheit ein gutes Leben möglich ist. Was ich am Altern so bemerkenswert finde, dass es mich innerlich so unabhängig macht vom Urteil der anderen.
    Und ja, du siehst wirklich toll aus und gefällst mir besser als in jungen Jahren. So viel Ausstrahlung!
    Einen schönen Sonntag!
    Astrid

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    1. Bis zum 15.10.2017 kannst Du Dich daran beteiligen und Deinen Beitrag dazu bei mir im Kommentar verlinken. Später veröffentliche ich dann eine Zusammenfassung aller Beiträge.

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    2. Vielen Dank, liebe Astrid. Ich finde es großartig, dass Du Dich der Parade angeschlossen hast. Die Unabhängigkeit von der Meinung anderer ist ein Bonus, den ich auch sehr schätze.
      Lieben Gruß
      Sabine

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  2. wow!
    das ist der beste, berührendste post zu dem thema, den ich gelesen habe!!
    und einer in dem ich mich wieder erkenne - obwohl ich eher die amazone war in meiner "jugend". aber diese erfahrungen mit den manipulatoren, den körperumfängen und den guten und schlechten dingen, menschen, erlebnissen - die könnten meine sein :-)
    wunderschöne fotos von heute und gestern - du warst ein schönes mädchen und bist eine schöne frau!! <3
    xxxxxx

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    1. Danke liebe Beate. Wir sind so verschieden und haben doch so viel gemeinsames. Wie schön, dass wir uns hier getroffen haben.
      LG Sabine

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  3. Danke, dass Du mit Deinem Beitrag die Blogparade bereicherst. Gerade, dass auch die Krankheit Dich nicht von schönen Seiten des Lebens abhält, finde ich besonders beeindruckend. Dass Du schüchtern bist, ist völlig neu für mich. Danke, dass ich Dich durch diesen Beitrag noch ein bisschen weiter kennenlernen durfte.
    Liebe Grüße
    Ines

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    1. Liebe Ines, bei Dir ist sofort der Funke übergesprungen. Ich hatte bei unserem Treffen das Gefühl, dass wir uns schon lange kennen. Deshalb war ich auch nicht schüchtern.
      LG Sabine

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  4. Ich mag Deine Beiträge ja sowieso, aber dieser hier hat mich sehr berührt. Was ich sehr bemerkenswert finde, ist, dass Du nicht schreibst: jetzt bin ich vollkommen anders als früher, sondern Du beschreibst die Veränderungen sehr sensibel, aber Du räumst ein, dass Du noch immer dieselbe (z.B. immer noch schüchtern) bist.
    Ich kann mich da sehr wiederfinden. Und ich liebe den Satz "Sie (die Krankheit) hat nur Macht über meinen Körper, nicht über meinen Kopf". Das ist sehr mutig, sehr weise, unglaublich bewundernswert. Ich wüsste nicht, wie ich damit umgehen würde.
    Und btw: schönste Fotos einer schönen Frau... und ich verstehe, dass Du Dir heute mittlerwele besser gefällst, das geht mir auch so, und ein nicht unbeträchtlicher Teil an "Schuld" hat das Bloggen!
    Liebe Grüße, Maren

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    1. Liebe Maren, danke für Deine lieben Worte. Als ich von meiner Krankheit erfuhr, hat mir das natürlich den Boden unter den Füßen weggezogen. Sehr bald aber war mir klar, wenn ich in Trübsal bade, wird es mir nicht besser gehen. Im Gegenteil, ich mach mir damit nur mein schönes Leben kaputt. In der Folge hab ich bemerkt, dass das Fokusieren auf das, was noch geht, und das ist eine Menge, mich bereichert und die Langsamkeit mir die Möglichkeit gibt, so manches genauer zu betrachten.
      LG Sabine

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  5. Deine Gedanken gefallen mir sehr die Du hier geschrieben hast . Und bestätigen mich noch mehr jetzt ganz bewusst zu leben und zu genießen . Nicht unbedingt die Herzensangelegenheiten auf später zu verschieben. Man weis nie wann was als nächstes kommt .
    Ich wünsche Dir einen schönen Sonntag
    LG heidi

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    1. Liebe Heidi,
      das Aufschieben bringt auch wenn man gesund bleibt nichts. Das Leben will im Augenblick gut gelebt sein. Du machst das ganz richtig.
      LG Sabine

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  6. ...mit großer Freude habe ich deinen Beitrag gelesen, liebe Sabine,
    ich kann deine Gedanken gut mit gehen und freue mich besonders, dass eine so große Zufriedenheit daraus spricht...danke für deine so offenen und ehrlichen Worte...wünsche dir einen guten Sonntag,

    liebe Grüße Birgitt
    die gerade darauf wartet, dass das Gewitter sich verzeiht, damit wir loswandern können

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    1. Das freut mich, liebe Birgitt. Gerade bin ich besonders zufrieden. Es war heute abend noch immer warm genug, dass ich draußen Abendessen konnte.
      LG Sabine

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  7. Ein ehrlicher und schöner Post, liebe Sabine. Ich glaube, dass du in deiner Art meiner Mutter sehr ähnlich bist. Zurückhaltung animiert andere Menschen immer mal wieder dazu, einem zu sagen, was vermeindlich besser wäre. Schön, dass du auf deine Weise damit umgehst.
    Auch deine Gedanken zu den Veränderungen, die wir uns eigentlich anders vorgestellt haben, finde ich sehr bereichernd. Manches im Leben läuft anders als geplant. Dem Ganzen dann eine positive Richtung zu geben, finde ich einfach nur toll. Denn oft holt uns die Realität ein und ändert unsere Pläne.
    Ich wünsche dir einen wunderschönen Sonntag.
    Liebe Grüße
    Andrea

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    1. Danke, liebe Andrea. Gerade das, was anders lief als geplant, hat sich in den meisten Fällen als was Gutes entpuppt. Deshalb mach ich auch gar nicht so viele Pläne und bin lieber gespannt, was kommt.
      LG Sabine

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  8. Liebe Sabine,
    jaaa- das bist 100 %ig Du! Obwohl ich Dich ja gar nicht persönlich kenne!
    So ein schöner Post, er könnte glatt in einem Hochglanz-Frauenmagazin erscheinen! Sehr authentisch ohne selbstdarstellerisch zu wirken.
    Ich finde mich in vielen Punkten wieder. Heute habe ich weitmehr Selbstbewusstsein als früher und optisch bin ich mehr mit mir im Reinen als früher. Ich bin toleranter geworden ud weiß nach dem plötzlichen Tod meines Mannes vor sechs Jahren wie kostbar das Leben ist.
    Braucht man dazu sehr viel Geld? Luxus? All die Trends und Marken?
    Klar, gut abgesichert zu sein im Alter ist durchaus sehr wichtig, aber die ganzen Statements brauche ich nicht. "Genieße den Augenblick" ist meine Devise.

    Sabine, nochmals Kompliment an Dich. Du hast ie richtigen ehrlichen Worte gefunden und bist eine sehr sympathische lebenserfahrene Frau, die dazu noch umwerfend gut ausschaut und das ohne viel Make-up, eben ganz natürlich!
    Beste Grüße
    Marita

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    1. Liebe Marita, vielen Dank für Deine lieben Worte. Ich freu mich, dass mein Post Dich dazu angeregt hat an der Parade teil zu nehmen und ich finde in dem, was Du schreibst, auch Parallelen zu mir.
      LG Sabine

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  9. Ein toller ehrlicher Text! Ich hab in der Hinsicht auch einen kleinen Tick... nach 22 wollte ich partout nicht mehr älter werden, meine Mutter, 30 Jahre älter, kann darüber nur lachen >.< Aber mittlerweile denke ich an jedem Geburtstag an die vielen Erfahrungen und Entwicklungen des letzten Jahres, die ich nicht mehr missen möchte, und ich bin auch eindeutig selbstbewusster und souveräner mit jedem vergangenen Jahr geworden, das muss einen dann doch ein bißchen aussöhnen =)
    Love, Héloise
    Et Omnia Vanitas

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    1. Liebe Heloise, dankeschön. Bei mir war der 30. Geburtstag so eine Zäsur. Ich konnte mir U30 gar nicht vorstellen, dass das Leben dann noch lebenswert ist. Als es dann soweit war, war ich schwanger, freute mich aufs Kind und auf den neuen Lebensabschnitt.
      LG Sabine

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  10. Diese Aktion von Ines war wirklich toll. In jedem einzelnen Beitrag den ich bisher gelesen habe finde ich mich irgendwo ein wenig wieder. Bei dem einen mehr bei dem anderen weniger. Allerdings haben wir alle etwas gemeinsam, wir gehen unseren Weg. Ich weiß nicht ob es am Bloggen liegt aber, auch mir hat das Schreiben sehr geholfen. Ich wünsche dir noch eine erfüllte Zeit mit vielen Reisen, denn das kann man auch ohne Wohnwagen toll organisieren.
    LG Petra

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    1. Liebe Petra, das hat mir auch gut gefallen, dass uns so viel verbindet. Natürlich werde ich reisen, ich bin viel zu neugierig um darauf zu verzichten.
      LG Sabine

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  11. Dear Sabine, I'm sorry to hear that you too have health problems. It's so annoying when our bodies are keeping us from experiences, even a proper social life. On the other hand, how wonderful that our minds keep looking for possibilities despite our limits. On top of that you look absolutely lovely. Although you were super cute as a young girl, all those photos are in black and white. The present day is in colour, and that suits you! The very best to you!

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    1. Dear Tine, I am so glad that you are back again. Fortunately my social life is not effected by the desease. It is more exciting than before actually. This year I met so many of my blogging friends, it was great.
      Hugs
      Sabine

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  12. Liebe Sabine, deinen Beitrag werde ich sicher immer wieder gern lesen. Das freut mich so für dich wie reflektiert und sufgeräumt du dein Leben siehst und führst.

    Der Muttilook ist ein amüsanter Ausdruck, den ich gern mal aufgreifen würde, wenn es dir recht ist. Auf bald und liebe Grüße von Sabina

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    1. Liebe Sabina, dankeschön. Dasselbe sagt mir meine beste Freundin auch, dass ich aufgeräumt bin. Dann muss wohl was dran sein.
      LG Sabine
      PS. auf den Muttiook-Post bin ich gespannt.

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  13. liebe sabine, das hast du ganz wunderbar geschrieben und ich erkenne mich (ich bin noch ein paar jährchen älter als du) in so vielem wieder. als ich mit mitte 50 auf einem foto plötzlich unmengen an falten entdeckte, war ich völlig schockiert. heute weiß ich, dass sie zu mir gehören und jede einzelne auch eine bedeutung hat - von "leben" eben. wie gesichtslos und gruselig sehen dagegen frauen aus, die sich ihre haut hinter die ohren klappen lassen und botoxgeglättet sind. nein, nie möchte ich so aussehen!
    das einzige, was ich bereue ist, dass ich mich für das falsche studium entschieden und zu lange in einem ungeliebten beruf ausgeharrt habe. aber wer weiß, wie es anders geworden wäre. also versuche ich, damit nicht mehr zu hadern, sondern auch dem positives abzugewinnen.
    die anderen beiträge werde ich noch lesen.
    liebe grüße
    mano

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    1. Liebe Mano, dankeschön. Mir gings mit Deinem Schul-Post so ähnlich. Ganz vieles war bei mir in der Schule genau so. Du hast sogar den gleichen Beruf gelernt, wie ich. Für mich wars der richtige. Du hast zum Glück Deinen künstlerischen Weg gefunden. Unvorstellbar, dass Dein Talent sich nicht Durchbruch verschafft hätte.
      LG Sabine

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  14. Das ist ein ganz wunderbarer Beitrag mit viel Wärme liebe Sabine. Die Aktion finde ich wirklich bereichernd. Bewundernswert finde ich, wie Du mit Deiner Krankheit umgehst und nicht den Kopf in den Sand steckst.

    Durch das Bloggen habe ich ebenfalls viel gelernt und tolle Menschen getroffen. Das möchte ich nicht missen. Vielleicht klappt es eines Tages mit einem Treffen.

    Liebe Grüße Sabine

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    1. Liebe Sabine,
      ich bin sicher wir werden uns mal treffen und wahrscheinlich ganz viel zu erzählen haben. Du warst eine der ersten, deren Blog ich regelmäßig las. Ich hab auch von Dir eine Menge gelernt.
      LG Sabine

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  15. Liebe Sabine, ein schöner Post der mich sehr berührt hat. Ich danke Dir für Deine ehrlichen Worte. Du bist eine tolle Frau.
    Bisher habe ich nicht an der Blogparade teilgenommen, vielleicht weil ich Anfang 50 bin und mein Körper mir viele Grenzen zeigt, die ich vor 5 Jahren nicht kannte. Du machst mir Mut. Vielen Dank Sabine, weiter so :)
    Liebe Grüße Tina

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    1. Liebe Tina, dankeschön. Ich bin glücklich, dass ich Dir Mut machen kann. Mir macht Mut, dass wir so viele sind und so unterschiedlich und jede so sein darf, wie sie ist.
      LG Sabine

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  16. Liebe Sabine,
    ein wunderbarer Post, von einem Menschen der den richtigen Weg gegangen ist. Deine besondere Ausstrahlung hattest du bereits als junges Mädchen, wie ich auf den Fotos sehen kann.
    LG Cla

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    1. Danke, liebe Cla, für Deine lieben Worte.
      LG Sabine

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  17. Hadern ändert nix. Je früher man das erkennt, desto besser :-) Ein schöner Post als Abschluss einer tollen Aktion!
    Liebe Grüße
    Fran

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    1. Genau, es ändert nix. Frei nach Karl Valentin: ich freu mich, wenns regnet. Denn wenn ich mich nicht freu, regnet's trotzdem.
      LG Sabine

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  18. Dein Beitrag ist sehr persönlich. Ich konnte viel über Dich erfahren und finde Dich nun noch sympathischer als ohnehin schon :-). Ich hätte jetzt nicht gedacht, dass Du schüchtern bist. Dass Leute auf die Idee kommen, Dir zu sagen, was Du ändern müsstest, finde ich wirklich heftig. Zum Glück lässt Du solche Äußerungen nicht mehr an Dich herankommen.
    LG
    Ari

    ARI-SUNSHINE-BLOG

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    1. Liebe Ari, dankeschön. Schüchtern bin ich nur manchmal, das kommt auf meine Stimmung an und wen ich um mich habe.
      LG Sabine

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  19. Ein großartiger Text, es ist so schön auf diese Weise Frauen kennen zulernen. Vielen Dank für diesen Positiven Blick auf Krankheit und älter werden.
    Lieber Gruss Christa

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    1. Vielen Dank, liebe Christa und herzlich willkommen
      LG Sabine

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  20. Ich bin gerade über Astrid auf Deinen Blog gekommen.
    Du hast großartig übers Älterwerden geschrieben, Deinen Blog merke ich mir und werde bei Gelegenheit ein wenig querlesen.
    herzlich Margot

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    1. Liebe Margot, dankeschön und willkommen. Ich freu mich, dass Dir mein Blog gefällt.
      LG Sabine

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  21. Bardzo fajne zdjęcia z młodości:)))wciąż wyglądasz pięknie:))Pozdrawiam serdecznie i wszystkiego dobrego życzę:)))

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  22. Ich bin sehr froh, dass ich hier vorbeigeschaut habe; denn ich habe einen ganz wunderbaren Post zum Älterwerden und zum Leben überhaupt gelesen mit Gedanken, die ich voll teilen kann und die mich auch manchmal schmunzeln ließen. Heute bin ich mit meiner Frisur absolut nicht zufrieden. Ich werde mal über ein Kopftatoo nachdenken...
    Ganz herzliche Grüße
    Edith

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    1. Dankeschön für Deine lieben Worte Edith und herzlich willkommen. Lass mich wissen, was beim Nachdenken übers Kopftatoo rausgekommen ist.
      LG Sabine

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  23. Schöner Beitrag,ich finde mich in vielen wieder-danke-
    Liebe Grüße RIKA

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    1. Danke liebe Rika und herzlich willkommen.
      LG Sabine

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  24. Was für ein schöner und tief berührender Post. Ich war sehr bewegt beim Lesen, Du hast sehr treffende Worte gefunden über das, was wohl Viele in diesem Alter beschäftigt.
    Bin leider gerade wieder recht eingespannt, aber ich hoffe dass wir uns demnächst wieder sehen können.
    Liebe Grüße
    Monika
    Styleworld40plus.blogspot.com

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    1. Dankeschön, Monika. Melde Dich wenn Du Zeit hast, ich freu mich auf ein Treffen.
      LG Sabine

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  25. "Auch wenn ich nicht mit materiellen Gütern gesegnet bin, keine Karriere gemacht habe, mein Freundeskreis überschaubar klein ist, ich nicht die große weite Welt bereist habe, habe ich ein gutes und erfülltes Leben gehabt und hab es immer noch.

    Darauf bin ich stolz. "
    Genau so ist es. Und bei mir nicht anders. Und das ist gut so. Wir haben allen Grund darauf stolz zu sein.
    LG Sunny
    Die Deine höfliche, zurückhaltende aber durchaus sehr bestimmt-reflektierte Haltund und Art sehr schätzt.

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    1. Und ich mag Deine gradlinige kämpferische Art, Sunnny und dass uns inzwischen mehr verbindet als das bloggen.
      LG Sabine

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  26. Guten Morgen.
    Was für ein toller Artikel von dir und Beitrag zu dieser Blogparade. Ich bin 30 geworden und merke auch, dass ich nicht mehr die bin, die ich war und manchmal ist das schon komisch. Irgendwie. Dennoch bin ich noch nicht zu 100% da, wo ich sein möchte. Ich hoffe, dass ich weiß wohin mein Weg mich führen wird, denn so oben in den Seilen hängen ist einfach blöd.

    Liebste Grüße,
    Sandra.

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    1. Dankeschön, Sandra, und herzlich willkommen. Ehrlich gesagt, wußte ich selten, wohin mich mein Weg führt, weiss es auch jetzt noch nicht. Jetzt weniger denn je. Ich finde das nicht schlimm, es gibt mir die Chance meine Mögllichkeiten auszuloten. Ich finde das spannend. Alles Gute für Deinen Weg.
      LG Sabine

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  27. "Ich habe die Erfahrung gemacht, dass ich mit wenig auskomme, dass es die kleinen Dinge am Wegrand - auch im übertragenen Sinne - sind, die mir Freude bereiten. Das gibt mir die Sicherheit auch in einer finanziell ungewissen Zukunft irgendwie über die Runden zu kommen."

    Liebe Sabine, da sagst Du was! Genau so geht es mir auch. Seit dem Schlaganfall meines Mannes habe ich diesbezüglich meine Sinne geschärft (schärfen MÜSSEN zunächst ...) und das ist, denke ich, viel Wert.
    Ebenso wie Deine Fähigkeit, selbst in negativen Situationen die positiven Aspekte zu suchen und zu finden (zumal mit Deiner Krankheit) - daran arbeite ich zugegebenermaßen noch.

    Gerade wenn Du Dich nach wie vor als schüchtern empfindest und es scheinbar auch immer noch Leute gibt, die Dir Ratschläge erteilen wollen, was Dein Leben betrifft, finde ich das gewisse Maß an Egoismus, welches Du an Dir siehst, übrigens ausschließlich gut und richtig.
    Dein Beitrag und Deine Fotos sind wunderbar - und Dich finde ich auch ganz toll! ♥

    Liebe Grüße
    Gunda

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    1. Dankeschön, Gunda. Ich arbeite auch daran, jeden Tag, die positiven Seiten zu sehen. Das ist wohl eine lebenslange Aufgabe, aber eine befriedigende.
      LG Sabine

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  28. Das ist so ein schöner Post von dir! Zwar bin ich noch nicht ein mal in den 40igern aber ich genieße es Artikel oder Posts von Frauen zu lesen, die etwas älter sind. Zu einem haben sie viel mehr wertvolles zu sagen als die in meinem Alter. Ich finde es viel spannender zu erfahren, wie man Leben sollte ohne später was zu bereuen als sich über die neuste Schuhmode zu informieren. Es ist so beruhigend dich und die anderen auf den Fotos zu sehen und denken, dass man sein ganzes Leben wunderschön aussehen kann :) Ich habe keine Angst älter zu werden, denn jede menge Frauen beweisen, dass man eigentlich an allem weiterhin Spaß haben kann. Und eine Lesebrille oder Haarverlust? Das kann man sogar schon Anfang 30 erleben :)

    Danke für diesen tollen Post!

    Liebe Grüße,
    Joanna

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    1. Liebe Joanna dankeschön! Ich lese Deine, oft nachdenklichen Posts auch sehr gerne. Viele Gedanken haben gar nichts mit dem Alter zu tun und viele Themen verbinden uns über die Jahre hinweg.
      LG Sabine

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  29. Wunderschöne Zusammenfassung. Mich beeindruckt deine Freude am Bloggen, das ist doch ein Hobby, was eigentlich eher von jüngeren Frauen erwartet oder ihnen zugeschrieben wird. Gerade deine Erfahrung macht deinen Blog so wertvoll und besonders. Mir gefällt es hier sehr. Herzlichst Sina, die auch mit 34 nicht ohne Brille auskommt :)

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    1. Dankeschön, Sina. Wenn Du in meine Blogroll schaust, wirst Du ganz viele Frauen in meinem Alter finden, die Bloggen. Ich finde es ein wunderbares Hobby in jedem Alter.
      LG Sabine

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  30. Besonders an deinem Post liebe Sabine gefällt mir, wie du deinen Weg dahin beschreibst, sich der schönen Seiten des Älterwerdens erst einmal bewusst zu werden. Denn aus meiner Sicht ändert sich der eigene Blickwinkel darauf zwischen Mitte 40 und Mitte 50 doch schon so ziemlich. Dann wieder in die Gelassenheit und das Bejahen der eigenen Situation zurück zu finden, wenn Krankheit zwangsläufig dazu führt Lebensziele neu zu definieren, dazu gehört schon Mut und eine gewisse Stärke.

    Darauf wo du heute stehst und was du erreicht hast, kannst du mit bestem Gewissen stolz sein. Inwieweit wir das eigene Potential ausschöpfen oder ob wir uns vielleicht lieber dafür entscheiden authentischer zu leben, das umzusetzen obliegt jedem selbst. Solange du dabei das Gefühl hast, nichts zu bereuen, ist der eingeschlagene Weg der richtige für dich. Jemand der deinen Weg nicht mit deinen Erfarungen und deiner Sicht der Dinge gegangen ist, hat kein Recht über dich zu urteilen. Sehr positiv am Älterwerden ist, das man es sich zunehmend erlauben kann, durchaus eigensinnig und eigenwillig zu sein.
    Liebe Grüße
    Ursula

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    1. Liebe Ursula, ist es nicht so, dass sich der Blickwinkel ständig ändert. Oder vielmehr in einem bestimmten Rhythmus. Bei mir so etwa alle 10 Jahre. Dann ist Veränderung angesagt und die nächsten Jahre pendelt sich dann alles wieder ein. Mein Motto war mal, die besten Jahre sind gerade jetzt. Das gilt immer noch.
      LG Sabine

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  31. Liebe Sabine,
    vielen Dank! Deine Worte sind richtig ergreifend und ich spüre sie sind nicht nur wahr sondern hier schreibt eine weise, im positiven Sinn gereifte Frau, die Ihr Leben gelebt hat und lebt.
    Was mich besonders berührt, dass Du Dir auch durch Deine Krankheit Deine Lebenslust nicht nehmen hast lassen und ich kann generell nur den Hut ziehen vor Dir.
    Wobei: alt finde ich Dich auf gar keinen Fall - Du bist eine sehr schöne Frau in einer guten Zeit ihres Lebens.
    Danke, dass Du da bist und bist, wie Du bist <3
    Liebe Grüße, Rena
    www.dressedwithsoul.com

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    1. Meine liebe Rena, dankeschön! Die weiße Frau sein, da will ich mal hin. Doch das ist wohl kein Zustand, sondern ein Weg. Ich versuchs.
      LG Sabine

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  32. Liebe Sabine,
    ein wunderschöner Beitrag in dem ich mich auch wiederfinde. Du bist eine tolle Frau!
    GLG Natascha

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    1. Dankeschön, liebe Natascha, das freut mich.
      LG Sabine

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  33. Ich freue mich, dass Du mit Deinem Leben zufrieden bist und aus allem das Beste machst. Weiter so!
    Grüßle Bellana

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  34. Danke für den Post und die tollen Worte.
    Ich finde es schön, dass du dir ein Herz gefasst hast und so einen Beitrag verfasst. Toll und so schön geschrieben. Ich bin 25 und habe aktuell oft das Gefühl zu zerbrechen, dass so viel schon "gelaufen" ist und wenn ich deinen Post lese merke ich wie viel Weisheit mir fehlt und auf wie viel ich mich noch freuen kann :D
    Danke dafür.

    schau gerne auf meinem BLOG vorbei und auf INSTAGRAM

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    1. Liebe Amely Rose, dankeschön. Ich bin sicher, das Leben hält noch viel Spannendes und Schönes für Dich bereit. Lass Dich überraschen.
      LG Sabine

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  35. Hallo Sabine,

    "Ich bin davon überzeugt, dass auch Männer die guten Seiten des Älterwerdens kennen. Vielleicht schreibt mir der eine oder andere seine Sicht in einem Kommentar." - interessant das du hier auch die Männer ins Spiel bringst...;-) Aber ehe ich dazu komme, möchte ich mich deinem Post zu wenden.

    In vielem was du geschrieben hast, kann ich mich widerspiegeln. Bsw. war auch ich ein schüchternes Kind das sich kaum etwas getraut hat und sich meist hinter den anderen zu verstecken wusste. Und heute? Heute bin ich zu einer Frau gereift, die sich Schüchternheit nicht leisten kann. Stattdessen sehe ich mich selbstbewußt, was ich ganz sicher meinem Lebenswandel zuzuschreiben habe.

    Nun möchte ich auf diese Worte von dir eingehen: "Wann hat sich das geändert? So genau lässt sich das nicht festmachen. Das Bloggen hat auf jeden Fall damit zu tun." - das ist sehr interessant zu lesen, daß du dies mit dem Bloggen in Verbindung bringst. Bei mir war das nicht der Fall.

    Und nun zu diesem Abschnitt:
    "Ich schau nach vorne und zurück

    Das Älter werden hat es mit sich gebracht, dass ich mit Stolz zurückblicken, ohne Reue und voller Neugier in die Zukunft schauen und währenddessen meinen Eigensinn kultivieren kann.

    Ich bin noch immer schüchtern und zurückhaltend und manchmal hadere ich mit meinem Aussehen und gar nicht so selten versuchen andere mir zu sagen, was ich an meinem Leben ändern sollte. Der Unterschied zu früher ist, es macht mir nix mehr aus." - das mit dem zurückblicken hast du schön formuliert, denn genauso sehe ich das an meiner Person - denn ohne diesen Weg, wäre man nicht der Mensch der man heute ist!
    Jedoch würde ich dich gar nicht als schüchtern bezeichnen - du hast einen Blog, du versteckst dich vor niemanden und lässt die Menschen an deinem Leben teilhaben - das hat doch nichts mit Schüchternheit zu tun. Vielmehr gehst du offen mit deinem Erlebten um und bist bereit dies mit anderen zu teilen.

    Soooooo, nun möchte ich zum Eingangs erwähnten "...dass auch Männer die guten Seiten des Älterwerdens kennen..." kommen. Auch ich habe nämlich an dieser Blogparade teilgenommen - meinen Blogbeitrag findest du hier: https://jennifer-femininundmodisch.blogspot.de/2017/09/blogparade-die-schonen-seiten-des.html

    Vielleicht findest du es ja interessant wie ich als Transe das Älterwerden empfinde. Über einen Kommentar auf meinem Blog würde ich mich freuen. Könntest du mich oben bitte noch in der Liste verlinken?
    Danke!

    LG
    Jennifer

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  36. Liebe Jennifer, vielen Dank für deine Worte. Ist es nicht schön, dass uns mehr verbindet als trennt. Ich freu mich, dass Du in deinem grossartigen, uns deine Sicht auf's älterwerden nahebringt.
    Liebe Grüße
    Sabine

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  37. Liebe Sabine, Deine ehrlichen und lebensbejahenden Worte haben mich richtig berührt und ich finde es großartig, dass Du tatsächlich DEIN Leben lebst. Dass wir alle dazu etwas "Anlauf" nehmen mussten, macht das Erleben doch nur umso schöner :-))

    Ganz liebe Grüße
    Deine Gabriele

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  38. Liebe Sabine,
    Danke für Deine offenen Worte, Du bist eine Mutmacherin, Danke dafür,
    alles Liebe Gabriele

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  39. Danke für die Teilhabe an Deinen ganz persönlichen Gedanken zum Älterwerden. Ich wünsche Dir alles erdenklich Gute, bleib so positiv ... lass Dich nicht unterkriegen! Du hast mir doch tatsächlich auch Mut gemacht, vielleicht doch noch an dieser Parade teilzunehmen, denn meinen Post hatte ich schon beiseite geschoben;-) Liebe Grüße, Petra

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  40. Liebe Sabine,
    bin gerade per Zufall auf deinen Blog und diesen Post gestoßen.Ganz toll geschrieben und so authentisch.Vielleicht mache ich auch noch mit.
    Liebe Grüße Pippi

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